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Willkommen auf der offiziellen Homepage des 18. Oldtimer-Fliegertreffen 2016

50 Jahre Internationaler Hahnweidewettwerb 27. Apr. 2016 - 10:25 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In eigener Sache.
 
Ein Jubiläum der besonderen Art kann die Fliegergruppe Wolf Hirth am Wochenende  auf ihrem Segelfluggelände unterhalb der Burg Teck feiern. Zum fünfzigsten Mal laden die Kirchheimer Segelflieger zum Leistungsvergleich auf den Flugplatz Hahnweide bei Kirchheim/Teck ein und die europäische Pilotenelite ist wieder namhaft vertreten. Was in kleinem Rahmen mit 15 Teilnehmern 1966 begann, hat  sich zwischenzeitlich zu dem europäischen Wettbewerb für die stillen Thermikrenner entwickelt. Den Klassensiegern des einwöchigen Segelflug-Events winken für die IGC-Weltrangliste nahezu so viele Punkte wie für den Gewinn einer Europameisterschaft.
Die Initiatoren des Wettbewerbes konnten bei der ersten Einladung zum Wettbewerb freilich noch nicht absehen, in welch erfolgreiche Richtung sich die Idee „es muss doch möglich sein einen Regionalwettbewerb bei uns im Süden zu veranstalten“ entwickeln würde. Mit mittlerweile 120 Flugzeugen in fünf Klassen ist man auf der 1000 Meter langen Graspiste unterhalb der Teck an der Kapazitätsgrenze angelangt.  Gestartet werden die High-Tech-Segler nicht mehr an der Startwinde sondern im Flugzeugschlepp. Die Schleppmaschinen können die Segler auch schneller zur nahen Thermikküche Schwäbische Alb bringen. Die hat bei den Aufwindjägern seit langem einen hervorragenden Ruf und ist somit einer der Erfolgsgaranten. Dass an der Albkante aufwindmäßig immer was geht ist passionierten Segelfliegern seit Jahrzehnten klar. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich bereits bei den ersten Wettbewerben Piloten aus ganz Europa und USA anmeldeten. Die Hahnweide-Siegerlisten lesen sich wie das Who-is-who der Segelfliegerelite der letzten Jahrzehnte. Hans-Werner Grosse, Klaus Holighaus bis Michael Sommer, viele Weltmeister und Rekordpiloten  haben die Hahnweidewoche als hervorragende Basis zur Vorbereitung auf internationale Meisterschaften genutzt. Aber die Großen des Sports mussten immer die „Alboriginies“, wie sich die über Alb beheimateten Segelflieger scherzhaft nennen, fürchten. Jahrzehntelang der Favoritenschreck schlechthin war Otto Schäuble (Köngen). Das „schwäbische Schlitzohr“, wie er von den Konkurrenten anerkennend genannt wurde, führt noch heute nach Gesamtzahl von Wettbewerbssiegen. Zahlreiche nationale und internationale Meister mussten sich ihm geschlagen geben. Beim lautlosen Rennen unter den Wolken zwischen Schwarzwald und Bayerischem Wald hatte der Schwabe oft die Nase vorne. Und noch heute sind die Hahnweidewettbewerbe voller Überraschungen. 2014 zeigte der Youngster Alexander Späth (Esslingen) der Elite in der offenen Klasse das Leitwerk. Mit zwei von vier möglichen Tagessiegen holte er souverän den Titel in der offenen Klasse mit einem Flugzeug das er zuvor kaum geflogen hatte. Für den Jubiläumswettbewerb, der am kommenden Samstag beginnt, haben sich wieder Piloten aus ganz Europa und Australien angemeldet. In den gemeldeten 120 Flugzeugen sitzen Piloten und Teams aus insgesamt 10 Nationen. Von den internationalen Teams sind die Schweizer und Briten zahlenmäßig (je 11) am stärksten vertreten. Dicht gefolgt von den Schweden und Belgiern (jeweils 6). Zur Eröffnung kann Wettbewerbsleiter Reinhard Diez neben amtierenden Weltmeistern (Bert Schmelzer, Belgien), Europameistern (Andreas Lutz, Kirchheim) auch wieder viele Junioren aus der Region begrüßen. Denn der Hahnweidewettbewerb will auch weiterhin eine Plattform für die Youngster sein, sich mit den Großen des Fachs zu messen. Und wer weiß, vielleicht steht auch bei der 50. Ausgabe der Wettbewerbswoche wieder eine Überraschung auf dem Siegerpodest.
 
 
Wir freuen uns auf Besucher. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.
 
Tagesablauf vom 30. April - 7. Mai 2016
08:00 Uhr Startaufbau
10:00 Uhr Briefing (öffentlich)
ab 11:30 Uhr erste Starts
ab 16:30 Uhr: Ankunft/Überflug Ziellinie Dettinger Buckel
Siegerehrung Samstag 7.5.2016 in der Halle Wolf Hirth


Hangar II 22. Apr. 2016 - 16:00 Uhr

Gute Nachrichten von Dirk Sadlowski vom Hangar II. Neben der Twinbo wird auch die wunderschöne Cessna 195 Businessliner zur Hahnweide einfliegen. Die FW 190 Jurca, die gerade im Hangar II lufttüchtig gemacht wird, soll mit einigen Detailverbesserungen auch zur Hahnweide kommen!

 

 



300 + x 13. Apr. 2016 - 16:17 Uhr

Heute haben wir die Anzahl von 300 Teilnehmer-Flugzeugen überschritten. Unter anderen hat sich auch Nils Holtermann & Marcus Priebsch mit ihrer Yak 11 angemeldet. Das sind dann schon 2 x Yak 3, 2 x Yak 11 und 6 x Yak 52/50. Aber da geht sicher noch mehr ;-).



Zwei Zweimots aus Tschechien 10. Apr. 2016 - 09:03 Uhr

Östlich von Prag, vom kleinen Flugplatz Podhorany, planen die Smoliks mit einer Aero-145 und L-200 Morava zur Hahnweide zu kommen und ein gemeinsames Display zu fliegen.



Rätsel ist gelöst 8. Apr. 2016 - 09:14 Uhr

Es ging wie zu erwarten war sehr schnell. Hier das Rätselvideo. Es handelt sich wirklich um die Bf (Me) 109 G-4 und die Me 262 B1-A. Wir freuen uns sehr über die Zusage vom Flugmuseum Messerschmitt. Beide Maschinen werden zur Vorführung aus Manching rüber fliegen. 

Hier noch die Auflösung



P52-Twinbooster 1. Apr. 2016 - 09:09 Uhr
 
Für alle Freunde von seltenen Flugzeugen haben wir heute etwas ganz Besonderes. Die einzige wiederaufgebaute North American P52-Twinbooster, eine von 4 jemals gebauten Exemplaren, wird 2016 auf die Hahnweide kommen. Seit 1. April 2014 standen wir mit Bernd Kubitschek in sehr engem Kontakt, der mit seinem Team rund um Johnny Walkery aus Großbritannien in jahrelanger Kleinarbeit und unter enormen Anstrengungen diesen Scheunenfund aus Oklahoma wieder aufgebaut hat.
Der Trainer zur Förderung der Flugfertigkeiten besonders talentierter Piloten besticht durch seine optische Nähe zur P51D Mustang genauso wie durch sein einzigartiges V20 turboaufgeladenes Rolls Royce Kraftwerk, welches aus der Kombination von 1,8333 Merlins hervorging. Die reversible Inertschweißnaht zwischen den 2 Motorblöcken machte seit dem Erstflug am 1. April 1944 immer wieder Probleme, konnte aber beim Wiederaufbau durch eine neuartige, chemische Nachbehandlung auf eine akzeptable Haltbarkeit von über 12 Betriebsstunden optimiert werden. Viele Probleme wie z.B. der vor dem Spinner liegende Schwerpunkt sowie immer wieder auftretende Kühlungsprobleme des Piloten hinter dem enormen Aggregat mussten bei der Restaurierung dieses einzigartigen Flugzeugs gelöst werden. Freuen wir uns gemeinsam auf tolle Überflüge von diesem Flugzeug der Extraklasse!



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admin - 1.6.4 mod SMI

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